Im Aufbau: „Königsberger Straße“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg

Königsberger Straße

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg startete 2018 mit einem bundesweit einmaligen Projekt: Es holt die Zeit von 1949 bis 1970 ins Museum. Unter dem Titel „Königsberger Straße“ baut es dazu sechs Häuser auf – einschließlich Gärten, Straßenlaternen, Litfaßsäule und Telefonzelle. Ausstellungen, Führungen, Mitmach-Aktionen und andere Begleitprogramme zeigen den Alltag auf dem Dorf zu der Zeit und seinen Wandel. Die Bauzeit ist auf sechs Jahre angelegt.

Mit dem Großprojekt „Königsberger Straße“ errichtet das Freilichtmuseum am Kiekeberg eine Baugruppe, die typisch für das Leben in der Nachkriegszeit ist und bis heute das Erscheinungsbild von Dörfern in ganz Deutschland prägt. Der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg ist als Geldgeber und ideeller Unterstützer von Planungsbeginn an daran beteiligt. Das Finanzvolumen von 6,14 Millionen Euro stellen insgesamt zwölf Förderer: